Über mich

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Mein Werdegang

Freiberufliche Trainerin in der Erwachsenenbildung (Jg. 1966), M. A.
Studium der Rhetorik und der Erwachsenenbildung an der Universität Tübingen. Auslandsstudium und Lehrtätigkeit 1989-90 an der Washington University of St. Louis, Missouri, USA.

Selbständig seit 1992. Verheiratet mit Joachim Wender seit 2001. Ortschaftsrätin in Rohrdorf (Gde. Eutingen) 2009-2014. Mitglied der GRÜNEN seit 2019. Entwicklung von Multiplikatoren-Trainings mit Schüler*innen seit 2015. Über 25 Jahre Erfahrung mit Handwerks- und Produktionsunternehmen, Dienstleistern und Bildungsinstitutionen.

 

Referenzen

„Seit über 10 Jahren sind unsere internationalen Masterstudenten jedes Jahr wieder begeistert. Vera Naumann schafft es, ihre Vortragsinhalte mit der Lebenswelt der Zuhörer zu verbinden.“ Prof. Dr. Dr. Dietmar Ernst – Studiendekan International Finance, Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

„Dieser Trainerin vertraue ich meine Leute gerne an.“ Florian Hügle – Geschäftsführer Pfullendorfer Tor-Systeme

„So macht Weiterbildung Spaß und nützt mir für meine Praxis im Unternehmen!“ Bettina Meyer-Ried – Ried Blitzschutz GmbH

„Dieser Frau hört man gerne zu: Anschauliche Beispiele, präzise Erklärungen, melodische Stimme.“ Ingo Kröhnert, Personalleiter Bodensee-Wasserversorgung

„Perfekte, zielgruppenorientierte Vorbereitung, klasse Durchführung, tolle Dokumentation. Frau Naumann hält, was sie verspricht.“ Jörg Siegmund – Akademie für Politische Bildung, Tutzing

 

Meine Teilnehmer*innen

Praxisbezug und konkrete Fallbeispiele meiner Teilnehmerinnen und Teilnehmer bestimmen die Inhalte meiner Veranstaltungen ganz maßgeblich. Aus der Arbeit und aus dem täglichen Leben greife ich konkrete, nachvollziehbare Situationen auf. Selbst wenn wir schwierige Themen bearbeiten, erleben wir immer wieder erheiternde Momente der (Selbst-) Erkenntnis.

Wer bereits viel Erfahrung mit Fort- und Weiterbildung hat, kann anspruchsvolle Aufgaben und Diskussionen erwarten. Für Teilnehmergruppen, die Seminaren oder Workshops zunächst vorsichtig gegenüberstehen, verwende ich aktivierende und motivierende Methoden, mit denen sich auch Schüchterne in der Gruppe hervortrauen.

In die Fachsprache meiner Teilnehmer*innen arbeite ich mich schnell und gerne ein. Das können die Namen von Bauteilen sein, theoretische Begriffe oder einfach die Redeweise der Branche oder des Hauses. Das gilt auch für Dialekte! Das Niveau der Seminarunterlagen richte ich auf die Teilnehmer*innen aus.

Aufgaben und Übungen ermutigen meine Teilnehmer*innen, die Inhalte zu erproben und praktisch anzuwenden. Wir knüpfen an vorhandene Stärken und Erfahrungen an. Wer an sich selbst Schwächen bemerkt und dazu ein Feedback haben will, bekommt es auf wertschätzende, freundliche Weise. In keinem Fall aber muss jemand befürchten, sich lächerlich zu machen – im Gegenteil, viele meiner Teilnehmer sind erleichtert, weil sie erleben, dass auch andere Leute am jeweiligen Thema zu arbeiten haben.